„Durch die Beratung habe ich Bestätigung bekommen, das Richtige zu tun!“

Freudestrahlend sitzt Frau Kopylowicz in der P-ISA-Beratung und erzählt, dass sie ab August 2019 bei der Sulzer GmbH ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung anfangen wird. Mit einem so schnellen Ausbildungsplatz „in Sack und Tüten“ hätte sie nicht gerechnet – vor allem nicht damit, sich zwischen zwei Angeboten entscheiden zu können.

Dass das Studium der Systemtechnik und technischen Kybernetik an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg nicht das Richtige für sie ist, hat Frau Kopylowicz schon seit längerer Zeit gewusst. Insbesondere in der Prüfungsphase verspürte sie einen großen Druck und Prüfungsangst, wobei sie auch merkte, in der Regel mehr Zeit für das Lernen aufbringen zu müssen als ihre Kommilitonen. Mit der Zeit wurde der Druck immer größer und die Entscheidung, das Studium abzubrechen, verfestigte sich immer mehr.

Diese Umbruchzeit, so beschreibt Frau Kopylowicz, war nicht leicht für sie. Fragen wie Wo will ich hin? oder Was sind meine Fähigkeiten? haben sie beschäftigt. Und obwohl ihre Familie hinter ihrer Entscheidung, das Studium vorzeitig zu beenden, stand, war es für Frau Kopylowicz zunächst schwierig, offen damit umzugehen. Gespräche mit Personen aus ihrem Umfeld, die auch Studienzweifel erlebt haben oder ihr Studium abgebrochen haben, konnten sie beruhigen und motivieren.

Im Studium gefielen Frau Kopylowicz insbesondere die Module mit Bezug zur IT. Dabei hat sie ihr Talent für das Programmieren entdeckt. Diesem Talent möchte sie nun als Fachinformatikerin mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung nachgehen. Die P-ISA-Beratung hat ihr hinsichtlich des Ausbildungsberufes Bestätigung gegeben, wobei sie erkannte, dass die Ausbildung zu ihren Fähigkeiten passt uns sie alles richtig macht.

Ein simuliertes Bewerbungsgespräch im Rahmen der P-ISA-Beratung half Frau Kopylowicz, sich auf potenzielle Fragen vorzubereiten. In den richtigen Interviews haben die Gesprächspartner auf Seiten der Unternehmen keinesfalls negativ auf ihren Studienabbruch reagiert. Dabei konnte Frau Kopylowicz besonders mit ihrer Erfahrung und ihren Fachkenntnissen punkten.

Schließlich entscheidet sie sich für eine Ausbildung bei der Sulzer GmbH. Überzeugt haben sie vor allem die Sympathie für ihr zukünftiges Team und dessen Begegnung auf Augenhöhe. Aufgrund ihrer fachlichen Vorkenntnisse aus dem Studium, kann sie bei ihrem Ausbildungsunternehmen ihre Ausbildung sogar verkürzen. Auf die Frage, ob Frau Kopylowicz auch schon Vorstellungen darüber hat, wie es nach ihrer Ausbildung weitergeht, antwortet sie, dass sie gern bei der Sulzer GmbH bleiben möchte. Besonders wichtig ist ihr die Möglichkeit, sich auch nach der Ausbildung ständig fachlich weiterzuentwickeln. Dafür bietet die Sulzer GmbH tolle Möglichkeiten! Irgendwann, so erklärt Frau Kopylowicz, könne sie sich auch vorstellen, eine Teamleiterposition einzunehmen. Heute, so sagt sie, geht es ihr sehr gut. Sie ist gelassener und ausgeglichener und freut sich auf die Ausbildung.