Unser Beratungsansatz

In über 10 Jahren des Bestehens ist im Team der MA&T Organisationsentwicklung GmbH ein Bild „guter Beratung“ gereift, das sich durch fünf Merkmale auszeichnet:

1. Fachliche Solidität und Sorgfalt:

„Gute“ Beratung setzt begleitend zum Beratungsprozess einen kontinuierlichen Abgleich mit dem Stand der wissenschaftlichen Forschung und einen eigenständigen Beitrag innerhalb einschlägiger Forschungsgebiete voraus. Deshalb versteht sich die MA&T Organisationsentwicklung GmbH als Forschungs- und Beratungsunternehmen. So wird eine Beratung auf dem hoch dynamischen „Stand des Wissens“ realisiert, selbst evaluiert und weiter entwickelt. Auf diese Weise kann dem Kunden gegenüber gesichert werden, dass er eine Beratung auf wissenschaftlicher Grundlage, mit Sachkunde und Sorgfalt erhält.

2. Verbindung von kundenorientierten Innovationen und Management:

„Gute“ Beratung erfordert Fachgrenzen überschreitendes Denken. Erfolgreiche Entwicklungsarbeit hat immer einen fachlich-inhaltlichen Fokus und einen Managementanteil. Strategie- und Umsetzungsberatung muss beide Fokusse so miteinander verbinden, dass ausgehend von den Kundenanforderungen und ihren besonderen Kompetenzen, eine Umsetzungs- (und damit: Management-) Strategie zur Erschließung von erkannten Innovationspotenzialen entsteht. Diese hinterlegen wir mit angemessenen Prozessen zur Umsetzung.

3. Anschlussfähigkeit:

„Gute“ Beratung erfordert eine Kopplung von Methoden- und Fachwissen immer so, dass sie anschlussfähig an die vorhandene Arbeits- und Kooperationskultur und den vorhandenen Wissensstand ist. Das Beratungsangebot muss an den gewohnten Denkwelten ansetzen und diese schrittweise ausweiten. Damit wächst der Suchraum für Lösungen – und der Horizont des Möglichen. Die Beratung muss die gängigen Denk- und Arbeitsstrukturen im Unternehmen erfassen und rückspiegeln, und auch die Anregung geben zu überdenken, wie diese Strukturen für das Erreichen neuer Ziele angepasst werden können.

4. Verantwortlichkeit:

„Gute“ Beratung übernimmt die Verantwortung für den Arbeitsprozess. Sie belässt die Verantwortlichkeit für die Ziele und das Ergebnis in letzter Instanz aber immer beim Auftraggeber. Ausdrücklich: Es kommt nicht darauf an, dass ein Unternehmen die Ansichten des Beraters und seine Meinung zu einer Sachfrage übernimmt. Vielmehr ist es wichtig, Wissen aus verschiedenen Perspektiven zusammenzuführen und Sachargumente auf hohem Niveau herzuleiten, auszutauschen und abzuwägen. Die Entscheidung im Prozess des Abwägens treffen die Unternehmenspartner.

5. Balance:

„Gute“ Beratung beachtet die kognitive, volitive und emotionale Balance im Beratungsprozess. Ein Innovationsziel muss anspruchsvoll sein, aber auch erreichbar, denn sonst hat es keine motivierende Wirkung. Die angestrebte Innovation muss von allen Partnern als so positiv und nützlich erlebt werden, dass auch bei (regelmäßig!) auftretenden Herausforderungen und Schwierigkeiten die Energie für deren Überwindung aufgebracht wird. Dazu gehört neben anspruchsvoller inhaltlicher Arbeit auch der Spaß an der Kooperation, der u. a. von der Beziehungsqualität und den erlebbaren Erfolgen abhängt. Zumindest die Aussicht auf diesen gemeinsamen Erfolg sollte in jeder Beratungsaktion spürbar werden. Nach unserer Erfahrung wird diesem Anspruch mit „dialogischer“ und „reflexiver“ Beratung am besten entsprochen. Dieses Prinzip der dialogischen und reflexiven Beratung realisieren wir in allen nachfolgend aufgeführten Angeboten. Sehen Sie die beschriebenen Module bitte als Bausteine, die für Ihr Vorhaben gezielt zu einer individuellen Lösung zusammengeführt werden können.

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